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Öffentlichkeitsarbeit - >>aktuell<<................................(->2007) (->2006) (->2002-2005)
 

Blauer Adler für aktiven Naturschutz (Oktober 2008)

Naturgenuss und Höhenrausch (Oktober 2008)

Der nördlichste Almabtrieb der Welt (September 2008)

Kiefernstämme stehen dicht an dicht (September 2008)

Stromleitung wird vogelsicher (September 2008)

WDR-Lokalzeit: Kalkquellsümpfe im Kreis Höxter (August 2008)

Einsatz für die bedrohte Feldlerche (August 2008)

Wildkatze ist zurück im Kreis (März/Juli/August 2008)

WDR-Lokalzeit: Ein Stück Wiese und die Weltpolitik (August 2008) - - Klaus Töpfer zeigt Naturschönheiten im NSG "Räuschenberg"-

Blütenpracht an den Kalktriften (Juli/August 2008) - Wanderung durch das reizvolle südliche Eggevorland zu Bierbaums Nagel -

Lomborn glitzert wieder in der Sonne (Juli 2008)
- Bach aus Betonröhre befreit / Gewässerentwicklungsprojekt -

Auf nächtlichem Raubzug (Juli 2008)
- Station berät bei ungemeldeten Marder-Gästen -

Nicht alles Käse im Tourismus (Juli 2008)
- Preisträgerin Birte Brand setzt auf Kooperation -

Der Beverbach erholt sich (Juni 2008)
- Fischereigenossenschaft setzt 5.000 junge Forellen ein -

Festwoche mit vielen Attraktionen (Juni 2008)
- Tag der Artenvielfalt beim Wisentfest am Hammerhof -

Ein Kampf gegen Windmühlen (Juni 2008)
- Landschaftsstation setzt sich für Artenvielfalt im Kreis Höxter ein -

Kreis freut sich über Millionenförderung (Mai 2008)
- Siegreiches Projektkonzept der Landschaftsstation -

Dachverband der Biostationen auf UN-Tagung (Mai 2008)
- Auch Umweltminister Eckhard Uhlenberg informierte sich -

Schinkensaison startet in der Erlebnismeile (Mai 2008)
- Naturschutzbund informiert über den Kuckuck -

Die schöne Weser und ihre Last (Mai 2008)
- Ortsheimatpfleger aus HX und PB tagen an historischer Stätte -

Hier kehrt die Natur zurück (Mai 2008)
- Kalktriften dauerhaft gesichert -

Sanfter Tourismus als neues Standbein (April 2008)
- Landschaftsbeirat unterstützt Natura-Projekt -

Ersatzdienst für Naturburschen (März 2008)
- die Zivis von der Landschaftsstation in Borgentreich -

Frühjahrskur für die Fließgewässer (März 2008)
- Landrat und die Bürgermeister unterzeichnen Vereinbarung -

Projekt schützt Waldränder vor Sturm (März 2008)
- Bundesanstalt für Landwirtschaft unterstützt Forschungsarbeit -

Froschmänner sind Schuld am Massensterben (März 2008)
- 80 000 Kröten verenden jedes Jahr -

Der ganze Kreis als Erlebnis (Februar 2008)
- Naturschönheiten als Wettbewerbsbeitrag -

Mehr Natur an Flüssen und Bächen (Februar 2008)
- Projekt des Kreises startet im März -

Taubenborn ist ein Paradies für Amphibien (Januar 2008)
- Landrat übergibt erste Infotafeln -



... mehr Artikel im Archiv: Pressespiegel 2007

... mehr Artikel im Archiv: Pressespiegel 2006

... mehr Artikel im Archiv: Presse und Pressemitteilungen 2002-2005


Artikel auf der Titelseite der Neuen Westfälischen, Höxtersche Zeitung vom 09.10.2008 über das neue Kreis-Projekt "Natura 2000 - Naturerleben im Kreis Höxter"


... und was hat die Landschaftsstation damit zu tun? Auch ein Beitrag zum Artenschutz, lesen Sie hier...l
(Foto: Andreas Mosecke/WB)



Zu Gast beim Dachverband
der Biologischen Stationen
in NRW (Informationsstand des DV bei der UN-Tagung zum Erhalt der Biologischen Vielfalt in Bonn, am 19.05.2008):
Herr Eckehard Uhlenberg, NRW-Umweltminister
(Foto: Biostation Herford)

Neue Westfälische vom 28.10.2008
Blauer Adler für aktiven Naturschutz
Bad Driburg (sr). Rund 200 Arbeitsstunden haben die Mitglieder des Bad Driburger Vereins „Naturschutz aktiv“ bereits in die Pflege des Satzer Moores bei Herste investiert. Unter anderem wurden die Ränder der einstigen Niedermoorbecken von Wildwuchs befreit und eine Informationstafel mit Fotos der hier vorkommenden Pflanzenwelt aufgestellt. „Dazu gehören seltene Arten wie der Sonnentau oder die Glockenheide, die sich erst im Laufe der Jahre angesiedelt haben“, erzählt Frank Grawe von der Landschaftsstation im Kreis Höxter, die das FFH-Gebiet (Fauna-Flora-Habitat) betreut...
... ganzer Artikel

Das Westfalen-Blatt berichtete am 05.11.2008: "Weniger Büsche im Saatzer Moor - Allianz-Agentur Hegemann unterstützt Projekt des Vereins »Naturschutz Aktiv«" ...ganzer Artikel

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Neue Westfälische vom 09.10.2008 (Ostwestfalen-Lippe, Kreis Höxter)
Naturgenuss und Höhenrausch
„Natura 2000“-Projekt: Im Kreis Höxter werden 2,4 Millionen Euro investiert
Höxter (sw). Es ist ein Konzept der Superlative: „Natura 2000 – Naturerleben im Kulturland Kreis Höxter“. 2,4 Millionen Euro sollen in den kommenden vier Jahren in die Hand genommen werden, um die Naturkulisse des Kreises herauszustellen. Dazu gehört eine 60 Meter hohe „Sky Walk“-Plattform über den Hannoverschen Klippen mit dem Blick über die Weser ebenso wie ein 40 Meter hoher Aussichtsturm, der die Buchenkronen des Brakeler Stadtwaldes überragt. An dem Konzept hat das Team um Burkhard Beinlich von der Landschaftsstation im Kreis Höxter gefeilt: „Den Menschen soll das europäische Naturerbe erfahrbar gemacht werden“, sagt Beinlich. Zwölf Prozent auf der deutschen Landkarte sind von der Europäischen Union ausgewiesene „Natura 2000“-Flächen, die nachhaltig geschützt werden sollen.
... Artikel zum Herunterladen...
Umfangreicher und bebildert waren die Artikel im Lokalteil: Seite 15 und Seite 26, aber auch auf der Titelseite heiß es: "Millionenschwere Naturbühne".

Dazu auch der Kommentar der NW am 11.10.2008 (Burkhard Battran) "Ein Schritt nach vorne"

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Westfalen-Blatt vom 22.09.2008
Der nördlichste Almabtrieb der Welt
Ungewöhnliche Ziegenparade begeistert Zuschauer -wichtig für den Erhalt der Ökosysteme
Dalhausen (wei). Auf Initiative der »Erzeugergemeinschaft Dalhauser Bergweiden« hat am Samstag ein großer Almabtrieb stattgefunden. Zur Freude der vielen Zuschauer zog eine wahre Ziegenparade durch den Ort. Musikalisch begleitet wurde der Umzug durch den Spielmannszug und den Musikverein Dalhausen. Nicht nur die Kinder hatten viel Spaß mit den festlich geschmückten Ziegen, auch den Erwachsenen wurde einiges geboten. So bestand im Korbmachermuseum die Möglichkeit, sich über die Arbeit der Erzeugergemeinschaft zu informieren. Wer Lust hatte, konnte auch eine Ziegenbratwurst oder Lamm aus der eigenen Schlachtung probieren. Die Erzeugergemeinschaft arbeitet eng mit der Landschaftsstation im Kreis Höxter in Borgentreich zusammen. Im Herbst 2002 wurde damit begonnen, die Bergwiesen des Schnegelberges wieder mit Schafen und Ziegen zu beweiden.
... ganzer Artikel ...> Die Ankündigung vom 17.09. mit schönstem Ziegenbild von Frank Grawe.

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Neue Westfälische vom 17.09.2008
Kiefernstämme stehen dicht an dicht
Heute beginnen die Fäll-Arbeiten am Schleusenberg
VON EWALD STACHOWIAK Willebadessen. „Die wollen unsere Kiefern, die wir vor mehr als 40 Jahren unter Opfern gepflanzt haben, radikal abhacken“, war in jüngster Zeit öfters in Willebadessen zu hören. „Diese Befürchtung ist völlig unbegründet“, betonten jetzt Bürgermeister Hans Hermann Bluhm, Frank Grawe von der Landschaftsstation des Kreises Höxter und Forstbeamter Klaus Böhmer.
... ganzer Artikel

dazu auch das Westfalen-Blatt am 16.09.2008
6000 Kiefern müssen weichen
Seltene Tiere und Pflanzen sollen auf die Kalktriften zurückkehren
Von Ralf Benner Willebadessen (WB). Der Kiefernwald am Schleusenberg, der sich östlich an der Kreisstraße 19 von Willebadessen nach Altenheerse erstreckt, soll gelichtet werden, um dort einen neuen Lebensraum für Pflanzen und Tiere zu schaffen. Die Stadt Willebadessen wird am morgigen Mittwoch, 17. September, mit den Arbeiten beginnen. Dabei kann es zu Verkehrsbehinderungen und kurzzeitigen Sperrungen auf der K 19 kommen. Auf einer Fläche von 4,5 Hektar sollen etwa 6000 Bäume und damit zwei Drittel des jetzigen Bestandes weichen, um das Gelände wieder in den einstigen Zustand versetzen zu können. 46 000 Euro werden in das Vorhaben investiert. Diese Summe hat die Deutsche Bahn AG jetzt der Stadt Willebadessen überwiesen, um ihre Ausgleichsverpflichtung für den Bau des Eggetunnels der ICE-Strecke Warburg-Altenbeken zu erfüllen. Die Stadt setzt mit diesem Geld nun die Verpflichtung der Deutschen Bahn AG in die Tat um und bedient sich dazu der Vorschläge der Landschaftsstation im Kreis Höxter und der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises.
...ganzer Artikel und noch ein Bild...

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Westfalen-Blatt vom 16.09..2008
Stromleitung wird vogelsicher
Energieversorger bringt Warnsignale an - Montage vom Hubschauber aus
Von Andreas Moseke Albaxen (WB). Majestätisch senkt sich der Schwarm Graugänse auf die Weserwiesen. Futter lockt die erschöpften Tiere. Plötzlich herrscht Chaos: Dutzende Vögel prallen an eine Stromleitung, und brechen sich die Flügel. Der Energieversorger Eon schafft jetzt Abhilfe.
»Frei stehende Hochspannungsleitungen sind für Zugvögel eine große Gefahr«, sagt Dr. Burkhard Beinlich von der Landschaftsstation Kreis Höxter. Pro Kilometer Stromleitung prallen laut Statistik etwa sechs Vögel im Jahr an die Drähte. Pro Schwarm sei die Zahl deutlich höher, so Beinlich. »200 bis 300 Tiere setzen dann dicht gedrängt zur Landung an.
...ganzer Artikel ...und so sieht die "Action" aus

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WDR-Lokalzeit vom 26.08.2008
Kalkquellsümpfe im Kreis Höxter
Ein Beitrag von Michael Blaschke, 4:02 Min.
Im Kreis Höxter gibt es einige kleine, unscheinbare Spezialbiotope, die so genannten Kalkquellsümpfe. Hier wachsen nur ganz besonders angepasste Pflanzen, wie Orchideen oder der 'Teufelsabbiss'. Doch wucherndes Schilf bedroht diese Pflanzen.
... Videodatei in der WDR-Mediathek, erfordert Acrobat Flash Player 9)

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Neue Westfälische vom 21.08.2008/22.08.2008
Einsatz für die bedrohte Feldlerche
Warburg/Borgentreich. „Zwei mal pro Hektar die Sämaschine für einige Meter anheben, mehr ist nicht nötig“, wie die Landschaftsstation im Kreis Höxter meint, die jetzt Landwirte sucht, die sich mit dieser einfachen Methode aktiv am Schutz der heimischen Feldvögel beteiligen möchten.
...
Die Landschaftsstation möchte Landwirte dafür gewinnen, jeweils zwei Lerchenfenster pro Hektar mit einer Größe von 20 Quadratmetern anzulegen. ...ganzer Artikel

Das Westfalen-Blatt titelte am 22.08.2008: Landwirte mit Mut zur Lücke - Vogelschützer starten Aktion ...Artikel lesen

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Westfalen-Blatt vom 21.08.2008
Wildkatze ist zurück im Kreis
Überfahrenes Tier ermöglicht wissenschaftlich eindeutigen Nachweis
Von Frank Spiegel Brakel (WB). Die Europäische Wildkatze ist zurück im Kreis Höxter. Stützte sich diese gute Nachricht bislang auf Beobachtungen von Naturkundlern, Förstern und Jägern, so gibt es nun einen wissenschaftlich abgesicherten Beweis. Dr. Franz Müller aus dem hessischen Gersfeld hat ein Tier untersucht, das auf der Ostwestfalenstraße zwischen Brakel und Nieheim überfahren worden ist und es zweifelsfrei als Wildkatze identifiziert. Das teilte Wildkatzen-Experte Ralf Liebelt aus Boffzen mit.
...
»Man wusste schon seit mehr als zehn Jahren, dass die Wildkatze hier vorkommt. Mit viel Erfahrungen können Fachleute eine Haus- von einer Wildkatze unterscheiden. Solche Beobachtungen hat es auch gegeben«, berichtet Liebelt. In der Egge und in kleineren Waldgebieten des nördlichen Kreises Höxter kämen die Wildkatzen vor. Diese Erkenntnis sei auch das Ergebnis einer guten Zusammenarbeit zwischen Naturkundlern, Landschaftsstation des Kreises Höxter, Regionalforstamt Hochstift und der Jägerschaft. Über die Größe der Population dort lasse sich nichts sagen: »Das ist ein noch unerforschtes Gebiet.«
... ganzer Artikel

Wildkatzen wieder in Ostwestfalen heimisch - Überfahrenes Tier bringt Gewissheit schreibt das Westfalen-Blatt im Regionalteil ...Artikel lesen

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Neue Westfälische vom 30.07.2008
Wildkatze siedelt sich im Kreis an
Überfahrenes Tier eindeutig als Wildkatze identifiziert / Keine Gefahr für Haustiere
VON DIETER MÜLLER Kreis Höxter. „Man sagt, Hauskatzen haben sieben Leben. Mit viel Glück hat die Wildkatze eins.“ Mit diesen zwei eindringlichen Sätzen auf einem düsteren Plakat wirbt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) für die Rettung der Wildkatze: „Die Wildkatze ist bedroht. Sie braucht unsere Hilfe“. Jetzt besteht laut der Biologischen Station Höxter und dem Boffzener Tierökologen Ralf Liebelt berechtigte Hoffnung, dass sich die Wildkatze, die auf der Roten Liste bedrohter Tierarten steht, im Kreis Höxter angesiedelt hat.
...
Die überfahrene Katze gelangte über die biologische Station Höxter in ein Speziallabor, wo sie genau untersucht wurde... ...ganzer Artikel

Die BILD-Zeitung-Ausgabe Bielefeld veröffentlichte am 02.08.2008
leider unscharfe Wildkatzen-Bilder eines Jägers aus dem Teutoburger Wald als "Der Fotobeweis": "Wildkatzen jagen wieder in unseren Wäldern".
Textausschnitte: "Höxter - Willkommen daheim, du eleganter Jäger! Welch eine schöne Tiersensation: Die Wildkatze ist zurück in Ostwestfalen! ... Jetzt feierte der menschenscheue Mäusejäger ein heimliches Comeback im Kreis Höxter. Der Beweis: Anfang April wurde bei Brakel eine tote Katze am Straßenrand aufgefunden. Tier-Ökologe Ralf Liebelt von der Landschaftsstation Höxter: 'Es war eine weibliche Wildkatze, trächtig. Das deutet darauf hin, dass es hier eine kleine Population gibt." ... Wanderer, die zufällig eine Wildkatze erspähen, können sich an das Regionalforstamt Hochstift wenden.' ... Experte Ralf Liebelt: 'Wildkatzen sind Einzelgänger, nicht zum Streicheln da. Man sollte sie in Ruhe lassen.'"

Die WDR-Lokalzeit berichtete am 11.03.2008 über die Sichtbeobachtung einer Wildkatze in der Egge:
Zu wild zum Kuscheln
Ein Beitrag von Michael Blaschke, 4:11 Min.
Die Wildkatze ist zurück in den Wäldern von OWL. Die extrem seltenen Tiere sind nachtaktiv und sehr scheu, daher hat sie bisher kaum jemand zu Gesicht bekommen. Naturschützer versuchen jetzt mit einigen Tricks die Biotope der Wildkatzen herauszubekommen.
(Videodatei in der WDR-Mediathek, erfordert Acrobat Flash Player 9)

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WDR-Lokalzeit vom 12.08.2008
Ein Stück Wiese und die Weltpolitik (... im NSG "Räuschenberg" bei Höxter)
Ein Beitrag von Michael Blaschke, 4:26 Min.
Klaus Töpfer, der ehemalige Chef der UN-Umweltbehörde, zeigt sein Lieblingsbiotop in seiner Heimatstadt Höxter: Ein Trockenrasen mit vielen Schmetterlingen. Töpfer findet ihren Schutz genauso wichtig wie den der Arktis.
(Videodatei in der WDR-Mediathek, erfordert Acrobat Flash Player 9)

(Anmerkung:
Das Naturschutzgebiet -NSG- und FFH-Gebiet "Räuschenberg" wird von der Landschaftsstation betreut und gepflegt. Generationen von Zivildienstleistenden, Praktikanten und Ehrenamtlichen haben hier Erstaunliches geleistet. Dazu hilft v. a. die Beweidung durch die Schäferei Humpert, dass diese Kalkmagerrasen und trockenen Wiesen offen bleiben.
NSG ist der Brenkhausen zugewandte Südwesthang des Räuschenbergs seit März 1987. Im Mai 1987 wurde der damalige rheinland-pfälzische Umweltminister, Prof. Dr. Klaus Töpfer, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in der von Bundeskanzler Helmut Kohl geführten Bundesregierung, 1994 wechselte er in das Amt des Bundesministers für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau. Am 15. Januar 1998 schied er aus der Bundesregierung aus und wurde Exekutiv-Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) in Nairobi bis zum 31. März 2006.
2007 wurden die NSG-Flächen am Räuschenberg mit Ausweisung des Landschaftsplans 1 durch den Kreis Höxter nochmals erheblich erweitert.

Die Landschaftsstation gratuliert Prof. Dr. Klaus Töpfer zum 70. Geburtstag.)

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Westfalen-Blatt vom 31.07.2008
Blütenpracht an den Kalktriften
Wanderung durch das reizvolle südliche Eggevorland zu Bierbaums Nagel
Borgentreich (WB). Eine etwa zehn Kilometer lange Wanderung mit vielen Erläuterungen zu den Naturschätzen des südlichen Eggevorlandes sowie ein gemeinsames Mittagessen bietet die Borgentreicher Landschaftsstation Naturliebhabern am kommenden Sonntag an.
...
An den trockenen Muschelkalkhängen nördlich von Willebadessen, im Regenschatten des Eggekammes, wurden jahrhundertlang Weidetiere langsam über die Flächen getrieben. Der karge, eiweißarme Aufwuchs wurde nicht vollständig abgegrast, bitter schmeckende, hartblättrige und stachelige Pflanzen verschmäht und dadurch gefördert. Diese Pflanzen bildeten die typische schüttere Pflanzendecke der Kalktriften (»Trift« abgeleitet vom Verb »treiben«). Die Bewirtschaftung der steilen Hänge wurde in den sechziger Jahren fast komplett eingestellt, die offenen Weiden verbrachten und wuchsen mit Gehölzen zu. Mit Unterstützung der NRW-Stiftung, die Finanzmittel für den Flächenkauf zur Verfügung stellte, begann die Landschaftsstation im Kreis Höxter vor neun Jahren Restflächen als Keimzelle für eine Regeneration zu nutzen. Nach mehreren Jahren intensiver Pflegearbeit und standortgerechter Beweidung zeigen sich die Hänge mittlerweile wieder in ihrer ganzen Farbenpracht.... ...ganzer Artikel

(Anmerkung: Inzwischen hat die Exkursion bei schönstem Sonnenwetter mit 27 Teilnehmern von nah und fern stattgefunden. Der Exkursionsleiter konnte nach 6 Stunden spannender Erklärungen und Erzählungen nur noch heiser krächzen.)

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Neue Westfälische vom 16.07.2008
Lomborn glitzert wieder in der Sonne
Bach aus Betonröhre befreit / Gewässerentwicklungsprojekt des Kreises Höxter und der Städte
Fürstenau (NW). Mehr als 50 Jahre lang war der Lomborn streckenweise verrohrt. Ein engagiertes Projektteam befreite den Bach bei Fürstenau jetzt aus einem rund 80 Metern langen Tunnel und legte für den Zufluss zur Schelpe ein gewundenes Bachbett mit flachen Uferböschungen an. „Jetzt glitzert der Bach wieder in der Sonne. Fische und Kleinlebewesen können das Fließgewässer ungehindert durchschwimmen“, freut sich Kreisdirektor Dr. Ulrich Conradi über die ersten sichtbaren Erfolge des Gewässerentwicklungsprojekts des Kreises Höxter. Das vom Land NRW geförderte Projekt unter Federführung des Kreises Höxter wird in enger Zusammenarbeit mit den zehn Städten durchgeführt.
...
Die Projektlaufzeit beträgt vier Jahre, für die Kosten in Höhe von 1,725 Mio. Euro gibt es vom Land Nordrhein-Westfalen Fördermittel in Höhe von 1,38 Mio. Euro (80 Prozent). Im Arbeitskreis vertreten: Kreis Höxter, zehn Städte, Bezirksregierung Detmold und Landschaftsstation im Kreis Höxter. ...ganzer Artikel

Das Westfalen-Blatt fand am 14.07.2008, der Lomborn sei, "wo sich die Tiere richtig wohl fühlen".

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Neue Westfälische vom 14.07.2008
Auf nächtlichem Raubzug
Marder verursachen teure und auch gefährliche Schäden
Kreis Höxter (ksk). Eigentlich sind sie sie ja ganz possierlich, die nachtaktiven Steinmarder. Und eigentlich mag man die nützlichen Schädlingsjäger ja auch ganz gerne. Mittlerweile aber mehren sich die Stimmen, die den kleinen Räubern den Kampf ansagen möchten. Denn Marder sind dem Menschen nicht nur lieb, sie können ihm auch teuer sein, wie mancher Autofahrer bereits feststellen konnte.
...
Tipps zum Verscheuchen der geschützten Schadenverursacher gibt es auch beim NABU und der Landschaftsstation des Kreises Höxter unter Telefon (0 56 43) 94 88 02. ...ganzer Artikel

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Westfalen-Blatt vom 12.07.2008
Nicht alles Käse im Tourismus
Preisträgerin Brand setzt auf Kooperation
Von Harald Iding.
Kreis Höxter/Hagedorn (WB). Gestern noch Studentin, heute schon wissenschaftliche Mitarbeiterin -die 25-jährige Birte Brand hat mit ihrer Diplomarbeit neue Maßstäbe gesetzt.
Es geht um »Käse, Kuchen und Kooperationen« und wie man im Tourismus durch Zusammenarbeit der Anbieter weiter nach vorn kommt. Ihre »herausragende studentische Einzelleistung« an der Fachhochschule Osnabrück (Landschaftsarchitektur) gefiel den Experten so gut, dass die Diplom-Ingenieurin mit dem »Klaus-Bahlsen-Preis 2008« belohnt worden ist (wir berichteten). Noch bei der Abschlussfeier der Diplomanden durfte sie vor einem großen Publikum die Ergebnisse ihrer 80-seitigen Ausarbeitung über die Bewertung touristischer Angebote sowie bisheriger Konzepte zur Regionalentwicklung im Kreis Höxter vorstellen. »Üblicherweise kommen die Festredner aus den Reihen der Professoren. Und nun durfte ich vor der Studentenschaft sprechen. Das habe ich als große Ehre empfunden«, verriet Birte Brand dieser Zeitung.
Inzwischen ist die Hagedornerin wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH in Höxter und wird auch als neue Kollegin der Landschaftsstation Höxter geschätzt.. ...ganzer Artikel

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Neue Westfälische vom 20.06.2008
Der Beverbach erholt sich
Fischereigenossenschaft setzt 5.000 junge Forellen ein
Dalhausen (nw). Zur Wiederbelebung der Bever nach dem Gülleunfall am 1. Dezember 2006 wurden erneut 5.000 Bachforellen mit einer Größe von 15 bis 18 Zentimeter von der Fischereigenossenschaft Bever in Zusammenarbeit mit den Fischereipächtern eingesetzt.
Vorausgegangen waren Probebefischungen, um Aufschlüsse über die Entwicklung der vor einem Jahr eingesetzten Forellenanzucht zu erhalten. Erfreulicherweise konnte festgestellt werden, dass sich ein Teil der eingesetzten Fische gut entwickelt hat und Größen bis zu 15 Zentimetern erreicht sind. Als Nachweis über wieder vorhandenen Fischbesatz kann auch der Fischreiher genannt werden. Seit einiger Zeit ist dieser, bei allen Anglern „so gern gesehene“ Reiher, wieder im Bevertal zu sehen.
Der Nachweis von Kleinlebewesen als Nahrung für die Fische gelang bisher nur sehr sporadisch und in geringem Umfang. Die Landschaftsstation des Kreises Höxter in Borgentreich, hat Untersuchungen vorgenommen. ...ganzer Artikel

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Neue Westfälische vom 07.06.2008
Fest-Woche mit vielen Attraktionen
Landschaftsstation Borgentreich veranstaltet Tag der Artenvielfalt beim Wisentfest
Zum 50-jährigen Jubiläum des Wisentgeheges wurden 30.000 Einladungs-Flyer verteilt. „Das Jubiläum besitzt landesweite Bedeutung“, betont Oberforstrat Martin Wagemann. Für die Besucher wird ein Großparkplatz auf dem Lödige-Werksgelände eingerichtet. Ein Pendelbus bringt die Geste zum Waldinformationszentrum Hammerhof und zum Gehege. Trotz des großen Events betont Wagemann das Hauptziel der Waldpädagogischen Einrichtung: „Es wird kein Fest des Kommerzes. Wir wollen den sanften Tourismus, der für die Schönheit der Natur sensibilisiert.“ So solle nachts wieder Ruhe ins Hammerbachtal einkehren.
Zentrale Veranstaltungsorte sind der Hammerhof, sowie das alte und das neue Wisentgehege. Das Festprogramm: Am Montag, 9. Juni, wird die Wisent-Woche offiziell vom Schirmherrn der Veranstaltung, NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg, um 16 Uhr eröffnet. Gäste sind unter anderem Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Landrat Hubertus Backhaus und Bürgermeister Michael Stickeln.
...
Die Attraktionen an der Fütterung im neuen Wisentgehege: Die Landschaftsstation im Kreis Höxter lädt am Samstag, 14. Juni, am GEO-Tag der Artenvielfalt, zu Exkursionen ein. ...ganzer Artikel

Zum Geo-Tag der Artenvielfalt am 14.06. schreibt das Westfalen-Blatt noch mehr...

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Neue Westfälische vom 06.06.2008
Ein Kampf gegen Windmühlen
Landschaftsstation Borgentreich setzt sich für den Erhalt der Artenvielfalt im Kreis Höxter ein
Borgentreich. Jeden Tag verschwinden weltweit etwa 50 Tier- und Pflanzenarten – rund 17.500 jedes Jahr. Das Aussterben sollen nicht nur Maßnahmen stoppen, die bis vergangene Woche bei der Artenschutzkonferenz der Vereinten Nationen (UN) in Bonn besprochen wurden. Auch die Landschaftsstation in Borgentreich hat sich den Erhalt der biologischen Vielfalt in der Region auf die Fahnen geschrieben.
Der Kreis Höxter hat in Sachen Flora und Fauna vor allem eine Besonderheit zu bieten: Die Kalkmagerrasen in der Warburger Börde. „Die Kalkmagerrasen sind eines der artenreichsten Gebiete, das Mitteleuropa zu bieten hat“, sagt Dr. Burkhard Beinlich, wissenschaftlicher Leiter der Landschaftsstation des Kreises Höxter in Borgentreich, in einem Gespräch mit der Neuen Westfälischen. Besondere und vor allem bedrohte Orchideen- und Schmetterlingsarten haben in diesem Gebiet einen Lebensraum gefunden. ...ganzer Artikel

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Neue Westfälische vom 30.05.2008
Kreis freut sich über Millionenförderung
Förderanträge für zwei Sieger-Konzepte aus dem NRW-Landes-Wettbewerb
Kreis Höxter (gbr/nw). Mit zwei Konzepten glänzte der Kreis Höxter beim Landes-Wettbewerb „Erlebnis.NRW“. Die beiden Projekte aus dem Kreis Höxter gehören zu den Gewinnern in diesem Wettbewerb, an dem sich 53 Gemeinden beteiligten. Als herausragend habe Umweltminister Eckhard Uhlenberg das Projekt des Kreises Höxter „Natura 2000 – Naturerleben im Kulturland Kreis Höxter“ gelobt, erklärte Landrat Hubertus Backhaus gestern während einer Presse-Konferenz in der Kreisverwaltung.
Bei der Bekanntgabe der erfolgreichen Wettbewerbsbeiträge in Düsseldorf hob er explizit das Projekt des Kreises Höxter hervor, das eine externe Experten-Jury als „herausragend im Sinne der Erreichung der Wettbewerbsziele“ bewertet hatte (wir berichteten).
Minister Uhlenberg sagte: „Das Projekt erschließt beispielhaft die Potenziale der wunderbaren Kulturlandschaft in Ostwestfalen und stellt eine zukunftsweisende und fruchtbare Zusammenarbeit von Touristikern und Naturschützern dar.“
Auch das Projekt „Klosterregion Kulturland Kreis Höxter“ der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter gehört zu den Gewinnern des Wettbewerbs. „Für unser Kulturland ist dieser Doppelsieg im Wettbewerb ein Riesengewinn“, freut sich Landrat Hubertus Backhaus. Beide Projekte zusammen umfassen ein beantragtes Fördervolumen von fast 2 Millionen Euro.
Das Kulturland Kreis Höxter bietet wie kaum eine andere Landschaft in Nordrhein-Westfalen eine außerordentliche Vielzahl an attraktiven Lebensräumen in hoher Dichte. Es verfügt über ein besonders engmaschiges Netz an Natura-2000-Gebieten (Fauna-Flora-Habitat-Gebiete, Vogelschutzgebiete), die insgesamt rund 8.400 Hektar umfassen. Dieser natürliche Schatz soll nun für die Öffentlichkeit – insbesondere für Touristen – stärker geöffnet werden.
Projektträger ist der Kreis Höxter. Das Projektkonzept wurde mit fachlicher Unterstützung des wissenschaftlichen Leiters der Landschaftsstation im Kreis Höxter, Dr. Burkhard Beinlich, und seines Teams erstellt. ...ganzer Artikel
Dazu auch Buchautor Peter Rüther in der gleichen Ausgabe...

Das Westfalen-Blatt schreibt von einem "Doppelsieg für das Kulturland Höxter" ...

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In eigener Sache, 26.05.2008
Dachverband der Biologischen Stationen auf UN-Tagung in Bonn
Auch NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg informierte sich
Auf Einladung des Landes NRW sind die Biologischen Stationen mit ihrem Dachverband auf der Bonner UN-Tagung präsent - der größten, weltweiten Tagung der Bundesrepublik in diesem Jahr.
...
Die 41 dem Dachverband angeschlossenen Biologischen Stationen leisten einen zentralen Beitrag zum Stopp des Artenrückgangs - in NRW.
...
Von der gelungenen neuen Präsentation konnte sich auch der Umweltminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Herr Eckhard Uhlenberg, am Stand in Bonn informieren, als er die Tagung am 19. Mai eröffnete.
...
Weitere Informationen zum Dchverband finden Sie... auf der gemeinsamen Homepage aller Stationen.
Ganz neu ist der Flyer des Dachverbandes,... ...ganzer Artikel

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Westfalen-Blatt vom 20.05.2008
Schinkensaison startet in der Erlebnismeile
Regionale Produkte auf den Tisch bringen - Naturschutzbund informiert über den Kuckuck
Nieheim (nf). Wenn der Kuckuck seinen Ruf ertönen lässt, so ist dies das untrügliche Zeichen, dass die Schinkensaison ihren Anfang nimmt.
Zum dritten Mal war bei den Aktionstagen im Westfalen Culinarium in Nieheim der Ruf des ungewöhnlichen Vogels zu hören, zum dritten Mal wurden mit dem Weideschweinschinken und dem westfälischen Knochenschinken zwei Schinkensorten angeschnitten, die es längst mit ihrer Konkurrenz aufnehmen können.
Auch wenn der Vogel mit seinem ungewöhnlichen Brutverhalten immer seltener in der Natur zu hören ist, das Brauchtum des Schinkenanschneidens mit Einsetzen des Kuckucksrufs hat seine lange Tradition bewahrt. Dieser Ruf war im Culinarium deutlich zu vernehmen, denn der Naturschutzbund (Nabu) war mit einem Stand vertreten, um über das Leben und Verhalten des Kuckuck zu informieren. »Der Klimawandel bedroht den Kuckuck«, berichtete Theo Elberich, weil die Vögel, denen er seine Eier ins Nest legt, ihr Zugverhalten ändern und der Kuckuck aus seinem Wintergebiet Afrika oft zu spät nach Europa zurück kehrt, aber auch sein Lebensraum und seine Nahrung sind gefährdet.
Dr. Burkhard Beinlich, der wissenschaftliche Leiter der Landschaftsstation im Kreis Höxter begab, sich bei einer vogelkundlichen Exkursion auf die Spuren des Kuckuck, um über unzählige Mythen und Geschichten aufklären, die sich um den bedrohten Vogel ranken....ganzer Artikel

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Neue Westfälische vom 19.05.2008
Die schöne Weser und ihre Last
Ortsheimatpfleger aus Höxter und Paderborn tagen an historischer Stätte

VON JOSEF KÖHNE. Höxter. Von der einzigartigen Artenvielfalt und Schönheit des Landkreises Höxter konnten sich mehr als 100 Ortsheimatpfleger, Chronisten und Heimatvereinsvorsitzende überzeugen, die auf Einladung von Heimatgebietsleiter Horst-Dieter Krus am Heimatgebietstag der Kreise Höxter und Paderborn teilnahmen.
In dem auf historischem Grund gebauten Schützenhaus in Corvey, am einzigen Hafen des Kreises Höxter, erlebten sie einen ungemein spannenden Vortrag von Christian Schneider. Der Leiter des „Büros am Fluss – Lebendige Weser“ zeichnete den einzigartigen deutschen Strom auf seiner bebilderten Reise von Hann. Münden bis zur Nordsee in allen Farben und Strömungen nach. Dokumentierte er zunächst die Schönheiten des Flusses, machte er anschließend dessen gewaltige Belastung durch die Industrie und die ihm aufgezwungene Salzfracht deutlich. Beeindruckend waren die von Schneider geschilderten Vereinsaktivitäten zur Gesunderhaltung des Flusses. Interessierte finden Informationen unter www.lebendige-weser.de.
Für den erkrankten Wasserwirtschaftler Peter Hartmann sprang Dr. Burkhard Beinlich als Referent ein. Mit seinem lebendigen „Schnellreferat“ war er jedoch weit mehr, als nur ein Ersatz. Seine fundierten Kenntnisse über die Besonderheiten von Flora und Fauna um Egge, Steinheimer Börde, Oberwälder Land und Warburger Börde wurden von den herrlichen Naturaufnahmen Frank Grawes unterstützt und waren ein Genuss für jeden Heimat- und Naturfreund. ...ganzer Artikel

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Westfalen-Blatt vom 16.05.2008
Hier kehrt die Natur zurück
Kalktriften dauerhaft gesichert
Von Carsten Reinhardt. Willebadessen (WB). Der Bestand der ökologisch bedeutsamen Kalktriften bei Willebadessen und Altenheerse ist nach Einschätzung der mit diesem Gebiet befassten Naturschützer auf Dauer gesichert.
101 Hektar groß ist die Fläche, die im Zuge eines Bodenordnungsverfahrens für den Naturschutz zusammengeführt werden konnte. Das Verfahren ist jetzt abgeschlossen. Vertreter der daran beteiligten Institutionen zogen bei einer gemeinsamen Pressekonferenz ein durchweg positives Fazit ihrer bisherigen Bemühungen, die Kalktriften zu renaturieren.
Federführend bei der sieben Jahre währenden Neuordnung war das Warburger Amt für Agrarordnung, das inzwischen bei der Bezirksregierung in Detmold angesiedelt ist. Im Auftrag der »NRW-Stiftung Natur Heimat Kultur« verhandelte die Behörde mit rund 50 Eigentümern über den Verkauf oder Tausch von Flächen - »am Ende überall einvernehmlich«, wie Hauptdezernent Bruno Cramer erfreut feststellte. 512 000 Euro wurden ausgegeben, um die Flächen erwerben zu können. Die Stadt Willebadessen stellte weitere Flächen bereit, sie saß als Projekt-Partner mit im Boot, ebenso die in Borgentreich beheimatete Landschaftsstation. Cramer lobte die, wie er sagte, ausgezeichnete Zusammenarbeit. »Nur deshalb konnte das Bodenordnungsverfahren in sehr kurzer Zeit mit einem so hervorragenden Ergebnis abgeschlossen werden«, meinte er. Dies werde Vorbildcharakter für weitere anstehende Projekte haben.
Das westlich der Kreisstraße nach Altenheerse gelegene Areal gilt als wertvoll wegen seiner ausgedehnten Magerrasenflächen. »In dieser Größe sind diese sehr selten«, erklärte Dr. Burkhard Beinlich als wissenschaftlicher Leiter der Station. Selten ist auch das Vorkommen von Orchideen und der Artenreichtum bei den Schmetterlingen. Beinlich: »Beim Kreuzenzian-Bläuling haben wir hier das größte Vorkommen in ganz Mitteleuropa.« ...ganzer Artikel ...das Foto komplett

Die Neue Westfälische nennt die Kalktriften "Eine Perle der Natur"...

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Neue Westfälische vom 10.04.2008
Natur erleben und die Waldränder
Landschaftsbeirat unterstützt Natura-Projekt
Kreis Höxter (bat). „Die Buschtrommeln vermelden, wir liegen gut im Rennen“, sagte Landrat Hubertus Backhaus am Dienstag im Landschaftsbeirat.
Es geht um das ehrgeizige Projekt „Natura 2000 – Natur erleben im Kulturland Kreis Höxter“. Das Projekt ist ein Beitrag zum Wettbewerb „Erlebnis NRW“. Darin sucht das Land die besten Ideen für regionalen sanften Tourismus, die entsprechend gefördert werden. 1,8 Millionen Euro würde das Natura-2000-Projekt kosten. Wenn es im Wettbewerb besteht, würden knapp 1,5 Millionen Euro vom Land fließen. Bereits im Februar hatte der wissenschaftliche Leiter der Landschaftsstation im Kreis Höxter, Dr. Burkhard Beinlich, das Projekt im Umweltausschuss ausführlich vorgestellt...ganzer Artikel

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Neue Westfälische vom 28./18.03.2008
Ersatzdienst für Naturburschen
Schneiden, brennen, schützen: die Zivis von der Landschaftsstation in Borgentreich
VON SANDRA WAMERS. Jakobsberg/Borgentreich. Wetterfeste Rossnaturen, das müssen Zivildienstleistende bei der Landschaftsstation in Borgentreich schon sein. „Bei Wind und Wetter auf der Fläche“ – für Christian Cloidt und Josef Kröger, die am Steilhang der Heidkämpe bei Jakobsberg stehen, gibt es nichts Schöneres. Derbe Schuhe, robuste Hose, wind- und wasserdichte Jacke, auf dem Kopf das Basecap oder den orangenen Schutzhelm – so treten die beiden Zivis allmorgendliche um Punkt acht Uhr ihren Dienst an.
„In Borgentreich an der Landschaftsstation werden die Sachen geladen“, erzählt Christian Cloidt... ganzer Artikel

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Neue Westfälische vom 14.03.2008
Frühjahrskur für die Fließgewässer
Landrat und die Bürgermeister der zehn Städte unterzeichnen Kooperationsvereinbarung
Kreis Höxter. Zehn Fließgewässer im Kreis Höxter sollen in den kommenden vier Jahren abschnittsweise in einen guten ökologischen Zustand entsprechend der europäischen Wasserrahmenrichtlinie gebracht werden. Der Landrat des Kreises Höxter und die Bürgermeister der zehn Städte im Kreis unterzeichneten gestern einen Kooperationsvereinbarung zur Umsetzung von Gewässerentwicklungsmaßnahmen.
...
Die Projektleitung und -planung ist beim Kreis Höxter in der Abteilung Umweltschutz und Abfallwirtschaft angesiedelt. Projektleiterin ist Kathrin Weiß, Projektplaner und -betreuer sind Ulrich Wycisk und Antje Kayser. Die Projektaktivitäten werden vom Kreis Höxter organisiert, fachlich begleitet und in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Städte durchgeführt. Fachlich eingebunden ist auch die Landschaftsstation im Kreis Höxter, deren Leiter Dr. Burkhard Beinlich ist... ganzer Artikel

Das Westfalen-Blatt schreibt: Vombach, Eggel und Nethe sind Pilot-Bäche ... ganzer Artikel

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Westfalen-Blatt vom 12.03.2008
Projekt schützt Waldränder vor Sturm
Bundesanstalt für Landwirtschaft unterstützt Forschungsarbeit
Von Christian Busse. Kreis Höxter (WB). Ein bundesweit einzigartiges Forschungsprojekt ist im Kreis Höxter gestartet worden. An sieben, insgesamt vier Kilometer langen Modellflächen wird der Waldrand ausgedünnt. Dadurch soll Raum für gefährdete Tiere und Pflanzen geschaffen werden.
"Unser heutiger Nutzwald", erklärt der Leiter der Landschaftsstation Dr. Burkhard Beinlich, "fängt unvermittelt an... ganzer Artikel



Die Neue Westfälische schreibt: Ein ehrgeiziges Projekt - Neue Hölzer für den Wald: Damit der Große Schillerfalter seinen Partner findet... ganzer Artikel

Die WDR-Lokalzeit berichtete am 10.03.2008 über das Waldrandprojekt:
Sturmschutz für den Wald
Ein Beitrag von Manfred Schumacher, 1:47 min.
Die letzten großen Stürme haben es bewiesen: Die Wälder können ihrer Gewalt nur wenig entgegen setzen. In Höxter werden jetzt probeweise die Waldsäume mit Sträuchern aufgeforstet - als natürlicher Schutzwall für den Wald.
(Videodatei in der WDR-Mediathek, erfordert Acrobat Flash Player 9)

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Westfalen-Blatt vom 06.03.2008
Froschmänner sind Schuld am Massensterben
80 000 Kröten verenden jedes Jahr
Von Christian Busse Höxter (WB). Jedes Jahr im Frühling ist ein regelrechtes Massaker auf den Straßen im Kreis Höxter zu beobachten. Die Landschaftsstation im Kreis Höxter schätzt, dass 80 000 Amphibien während der Krötenwanderung von Autos überrollt werden. »Die Bestände im Kreis Höxter gehen zurück«, sagt der wissenschaftliche Leiter der Landschaftsstation Dr. Burkhard Beinlich. An der Minimierung können auch acht festinstallierte und vier mobile Krötentunnel im Kreis nicht viel ändern. »Die Unterhaltung der Tunnel ist mit einem extremen Aufwand verbunden«... ganzer Artikel

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Neue Westfälische vom 19./20.02.2008
Der ganze Kreis als Erlebnis
Naturschönheiten als Wettbewerbsbeitrag
VON ROSWITHA HOFFMANN-WITTENBURG. Kreis Höxter. Wildkatzen, Dreizähniges Knabenkraut, Fledermäuse oder Leberblümchen im Orchideenwald – der Kreis Höxter hat viele Naturschönheiten und Besonderheiten zu bieten – und damit möchte er beim „Wettbewerb der Innovationen – Erlebnis NRW“ punkten. Gute Chancen, mit der vorgelegten Planung „Natura 2000 – Natur erleben im Kulturland Kreis Höxter“ zu gewinnen, sieht der Ausschuss für Umweltschutz, Planung und Bauwesen des Kreises Höxter. Prof.* Dr. Burkhard Beinlich, Leiter der Landschaftsstation stellte den Projektentwurf zur Beteiligung am „Wettbewerb der Innovationen – Erlebnis NRW“ dem Ausschuss vor. ... ganzer Artikel

* Hinweis aus Reihen der homepage-Redaktion der Landschaftsstation: Dr. Burkhard Beinlich ist natürlich nicht "Professor", sondern "Lehrbeauftragter" an der FH Lippe und Höxter zu Höxter.

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Westfalen-Blatt vom 18.02.2008
Mehr Natur an Flüssen und Bächen
Projekt des Kreises startet im März
Von Eva Brinkmann Kreis Höxter (WB). Zehn Flüsse und Bäche im Kreis Höxter sollen in einen naturnahen Zustand versetzt werden. Dazu hat der Kreis ein Projekt mit einem Gesamtvolumen von 1,7 Millionen Euro auf den Weg gebracht.
»Dies ist ein erster Schritt, um der Gewässer-Rahmenrichtlinie der EU Rechnung zu tragen«, sagte Landrat Hubertus Backhaus gestern bei der Vorstellung des Gewässerentwicklungsprojekts. Diese schreibt vor, die Gewässer bis zum Jahr 2015 in einen guten ökologischen Zustand zu versetzten. Daher fördere das Land Nordrhein-Westfalen die Maßnahmen im Kreis Höxter zu 80 Prozent. Für das Jahr 2008 wurden unlängst 300 000 Euro bewilligt.
Wie Projektleiterin Kathrin Weiß erläuterte, wird das Vorhaben in einem Arbeitskreis mit Vertretern aus Kommunen, Bezirksregierung, Landschaftsstation und dem Kreis Höxter weiter entwickelt. ... ganzer Artikel

Westfalen-Blatt vom 29.01.2008
Taubenborn ist ein Paradies der Amphibien
Landrat übergibt erste Infotafeln
Höxter (WB/rob). »Wir wollen das Bewusstsein für die Vielfalt in der Natur schärfen.« Landrat Hubertus Backhaus hat im am dichtesten mit Amphibien besiedelten Gebiet in Norddeutschland, dem Taubenborn bei Höxter, eine der ersten Tafeln mit Informationen über Flora und Fauna vorgestellt.
Mit 15 neuen Infotafeln will der Kreis Höxter auf die Tier- und Pflanzenwelt in den Naturschutzgebieten kreisweit aufmerksam machen. ... Mit der Konzeption und Ausführung hatte der Kreis Höxter die Landschaftsstation des Kreises beauftragt. ... ganzer Artikel

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Archiv: Pressespiegel 2007

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